Chronik

Die Geschichte der "Teichschänke" begann mit einem dramatischen Ereignis auf dem Hof des Bauern Günther. Auf dem heutigen Gelände lag einst ein großer Teich, der nach dem beinahe tödlichen Unfall seines Sohnes trockengelegt wurde. Herr Neukirchner kaufte das Areal 1868 und eröffnete 1873 "Neukirchners Restauration". 1885 erhielt das Haus den Namen "Restauration zur Teichschänke", bevor es 1887 durch Johann Wilhelm Hübner in Familienbesitz überging.

Ab 1904 nutzte Robert Wilhelm Hübner das Anwesen als Gastwirtschaft und Klempnerei und erweiterte es 1925 um eine Küche. 1930 übernahm Helene Gertrud Todt mit ihrem Mann Fritz Todt, sie prägten das Haus durch Logo, Fremdenzimmer und Saalanbau. Trotz Kriegszeiten entstand 1942 ein weiterer Küchenanbau. 1959 führten Johanne und Arthur Wentzlaff den Gasthof weiter und bauten das Zimmerangebot aus. Seit 1995 modernisieren Christianne und Gunther Lang den Betrieb. Heute blickt die "Teichschänke" auf 140 Jahre ununterbrochenen Familienbesitz zurück.